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Die jeweiligen Fonds dürfen nicht innerhalb der USA oder US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder an die Vorgenannten verkauft werden. Die nachfolgend veröffentlichten Dokumente und deren Inhalte dürfen weder in den USA noch in anderen Ländern, in denen keine Vertriebszulassung für den jeweiligen Fonds besteht, verbreitet werden. Einzelheiten zu den diesbezüglichen Beschränkungen entnehmen Sie den jeweiligen Verkaufsunterlagen der betreffenden Investmentfonds.

Sofern die nachfolgende Webseite und deren Inhalte in englischer Sprache zur Verfügung gestellt werden, so erfüllt dies lediglich den Zweck eine unverbindliche Leseübersetzung bereitzustellen.

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Information für Vertriebspartner



Diese Informationen richten sich ausschließlich an Vertriebspartner und dürfen Kleinanlegern, potenziellen Kleinanlegern und professionellen Kunden nicht zur Kenntnis gebracht werden.

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Spendenportfolio

Welttierschutzgesellschaft (WTG e.V.)

Im Fokus der Tierschutzarbeit stehen Länder, in denen es kaum Maßnahmen zum Schutz von Tieren gibt. Die Vision des Vereins ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden.

Die Welttierschutzgesellschaft (WTG) ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin und dem Fokus der Tierschutzarbeit auf Schwellen- und Entwicklungsländer, in denen es bisher kaum Maßnahmen zum Schutz von Tieren gibt. Die Vision des Vereins ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Dafür macht sich die WTG seit über zwei Jahrzehnten für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen von Streuner-, Nutz- und Wildtieren durch Stärkung des Tierschutzes sowie eine verbesserte tiergesundheitliche Versorgung stark. In ihren Tierschutzprojekten sowie dem Bildungsprogramm TIERÄRZTE WELTWEIT, gemeinsam mit der Welttierschutzstiftung, arbeitet die WTG mit Partnerorganisationen vor Ort zusammen. Darüber hinaus fördert sie das Tierschutzbewusstsein im Land durch die Einbindung der lokalen Bevölkerung. In Deutschland schafft sie mit öffentlichkeitswirksamen und politischen Tierschutzkampagnen die Voraussetzungen für ein respektvolles und tiergerechtes Miteinander von Mensch und Tier.

Die Coronakrise stellt die Arbeit der Welttierschutzgesellschaft nun vor nie da gewesene Heraus­forder­ungen. Denn weil sie vor allem in den ärmsten Ländern der Welt tätig ist, trifft die Pandemie ihre Tier­schutz­arbeit besonders schwer: Die Gesundheitssysteme sind vielerorts schwach, es herrscht verheerende Armut und kein staatlicher Rettungsschirm hilft vor Ort. Um dringend notwendige Zusatzhilfe in Krisen­zeiten wie dieser leisten zu können, hat der Verein 2020 den WTG-Nothilfefonds ins Leben gerufen.

Seit der Coronakrise steht beispielsweise das Bärenschutzzentrum der rumänischen Partnerorganisation Asociatia Milioane de Prieteni (AMP) vor existentiellen Schwierigkeiten: Im Schutzzentrum, dessen Betrieb die WTG seit vierzehn Jahren mitfinanziert, leben derzeit 106 gerettete Bären, die täglich mit einer Menge von rund fünf Kilogramm Futter (u.a. frischem Obst, Mais, Honig und Fleisch) versorgt werden müssen. Und auch die tiermedizinische Betreuung ist ein fester Bestandteil der Tagesordnung im Schutzzentrum, denn viele Bären leiden aufgrund ihrer Vorgeschichte unter Erkrankungen wie Knochenmissbildungen, Zahnschädigungen und den Folgen von Unter- oder Mangelernährung. Um die hohen laufenden Kosten decken zu können, konnte das Bärenschutzzentrum normalerweise auch auf Einnahmen aus Eintrittsgeldern und Tierschutzbildungsprogrammen zurückgreifen – die aber in Folge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie nahezu vollständig wegfielen. Die Welttierschutzgesellschaft steht hier den Tieren zur Seite und kann durch den WTG-Nothilfefonds einen großen Teil der laufenden Betriebskosten sowie die Gehälter von Pfleger*innen tragen.

Wie wichtig die Hilfe aus dem WTG-Nothilfefonds ist, zeigt auch das Schicksal der Esel in Tansania, die – wie in vielen Teilen der Welt – zahlreichen ärmeren Familien als unersetzliche Helfer im Alltag gelten. In dem ostafrikanischen Land ist durch die Folgen der Klimakrise schon lange kein Leben mehr unter normalen Umständen möglich. Dürren, Starkregen und Fluten stellen die Menschen und ihre Tiere vor teils existenzielle Herausforderungen. Mit der Corona-Pandemie und den staatlichen Restriktionen zur Eindämmung brachen für viele Menschen die noch letzten Einnahmequellen weg. Zudem galt es, die verfügbaren Reserven für Hygienemittel und sauberes Wasser aufzubringen, um sich schützen zu können. Viele Tierhalter*innen sahen keine andere Lösung, als ihre Esel sich selbst zu überlassen – die Tiere leiden unter Hunger, Dehydrierung und unbehandelten Verletzungen. Doch nicht nur die Esel sind betroffen – auch für andere Tiere wie Rinder, Schafe und Ziegen sowie auch unzählige Streunerhunde ist die Not groß. Mit Mitteln aus dem WTG-Nothilfefonds ermöglicht die Welttierschutzgesellschaft der lokalen Organisation Tanzania Animals Protection Organization (TAPO) lebensnotwendige Zusatzhilfe: Durch die Bereitstellung von Futter, Wasser, stärkenden Mineralien und, wo immer notwendig, einer tiermedizinischen Behandlung, wird den Tieren Versorgung geboten.

Die Welttierschutzgesellschaft ist in diesem Jahr zum siebten Mal wegen der nachhaltigen Tierschutzprojekte und Transparenz im Umgang mit den Spenden in unserem Spendenportfolio aufgenommen worden. Bisher haben wir 17.375 Euro an die Gesellschaft gespendet. Auf www.welttierschutz.org/transparenz können Sie alle Rechenschaftsberichte der letzten Jahre aufrufen. Dem Finanzbericht 2019 konnten wir entnehmen, dass ca. 90 % der Ausgaben zweckbezogen sind. Weitere Informationen über die Arbeit des Vereins finden Sie unter www.welttierschutz.org.