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Spendenportfolio

Go for Rhino e.V.

Der gemeinnützige Verein setzt sich für den Schutz und gegen die Wilderei von Nashörnern in Afrika ein. Mit den Spenden werden die Honorary Ranger im Krüger Nationalpark und der Wildlands Conservation Trust unterstützt.

Bilder: © Go for Rhino e.V.

Wilderer jagen die Nashörner mit professionellstem Equipment, betäuben sie und sägen ihnen bei lebendigem Leib die Hörner mit einer Kettensäge oder hacken diese mit einer Machete ab. Die Nashörner, die nicht schon durch die Betäubung sterben, verbluten nach stunden- oder tagelanger Qual. Nur die wenigsten Nashörner überleben diese Tortur. Das Ziel des Vereins ist es, die Bevölkerung besser zu informieren, um ihnen begreiflich zu machen, dass die wilden Tiere Afrikas ihr Kulturerbe sind. Wenn die Wilderei nicht gestoppt wird, dann werden die Nashörner in wenigen Jahren ausgestorben sein. Go for Rhino e.V. unterstützt zum einen den Wildlands Conservation Trust in Südafrika im Kampf gegen die illegale Nashornwilderei und zum anderen seit 2016 die Honorary Ranger im Krüger Nationalpark mit dem Projekt K9.

Der Wildlands Conservation Trust engagiert sich unter anderem bei der Ausbildung der Wildhüter im Krüger-Nationalpark und im Somkhanda Game Reserve, dem ersten von einer Gemeinde unterhaltenen Game Reserve (Mouse-Over/Fußnote: privater Nationalpark). Im Jahr 2014 hat Go for Rhino dort ein Nashorn namens Oscar adoptiert, welches im November 2012 geboren wurde. In diesem Jahr wurde noch ein zweites Nashorn namens Hope adoptiert, dessen Mutter von Wilderern getötet wurde. Da sich der kleine Nashornbulle noch nicht selbst ernähren kann, wird er in einer Aufzuchtstation mit anderen Nashörnern aufgezogen und soll später wieder in Somkhanda seine Heimat finden. Da Hope in der Wildnis geboren wurde, wird versucht, ihn nicht zu sehr an die Menschen zu gewöhnen.

Auf dem sehr weitläufigen Gebiet des Krüger National Parks haben die Wilderer oft leichteres Spiel, weil die in dem Park lebenden Nashörner nicht vollständig überwacht werden können. Gleichzeitig beherbergt er die größte Population freilebender Nashörner in Afrika. Die Honorary Ranger haben zusammen mit dem Krüger Nationalpark die K9 Einheit gegründet. In ihren Camps werden Wildhüter ausgebildet, die dort auch wochenlang leben. Die Einheit überwacht mit speziell ausgebildeten Hunden die Gates und untersucht die Fahrzeuge bei der Einfahrt nach Waffen und bei der Ausfahrt nach Trophäen und Nashorn-Horn. Mit anderen Hunden streifen die Wildhüter in der Nacht auf der Suche nach Wilderern durch den Park. Diese Wildhüter sind durch die Gefahren in der Wildnis, zum Beispiel Schlangenbisse, bedroht, aber auch das Zusammentreffen mit Wilderern ist oft lebensbedrohlich, da diese besser ausgerüstet und oft skrupellos sind. Andererseits zeigt die Erfolgsrate der K9 Einheit, dass ihr Einsatz für den Erhalt der Nashörner und aller anderen durch die Wilderei bedrohten Tierarten sehr wichtig ist. 90 % der Wilderer werden durch diese Einheit gestellt. Die Organisation der Honorary Ranger entscheidet und überwacht den Einsatz der Spendengelder. Zwei Vorstandsmitglieder von Go for Rhino e.V. konnten sich während einer privaten Reise in einem geheimen Camp der K9 Einheit im Krüger Nationalpark von deren Arbeit überzeugen.

Dem uns vorliegenden Finanzennachweis ist zu entnehmen, dass die Ausgaben des Vereins zu fast 100 % direkt projektbezogen eingesetzt werden. Der Vorstand und die aktiven Mitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich und lassen sich keine Auslagen erstatten. Weitere Informationen über Go for Rhino e.V. finden Sie unter www.go-for-rhino.de. Informationen über die Arbeit der K9 Einheit im Krüger Nationalpark finden Sie in dem Artikel https://africageographic.com/blog/dogs-krugers-canine-unit (Die Gesichter der Wildhüter sind auf den Fotos unkenntlich gemacht, um ihr Leben und das ihrer Familien zu schützen.) und über die Arbeit in Somkhanda unter der englischsprachigen Webseite http://wildlifeact.com/blog/rhino-conservation-somkhanda-game-reserve .