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Die jeweiligen Fonds dürfen nicht innerhalb der USA oder US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder an die Vorgenannten verkauft werden. Die nachfolgend veröffentlichten Dokumente und deren Inhalte dürfen weder in den USA noch in anderen Ländern, in denen keine Vertriebszulassung für den jeweiligen Fonds besteht, verbreitet werden. Einzelheiten zu den diesbezüglichen Beschränkungen entnehmen Sie den jeweiligen Verkaufsunterlagen der betreffenden Investmentfonds.

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Spendenportfolio

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich für Tiere in der Lebensmittelproduktion und die vegane Lebensweise ein. Ihr Ziel ist die Abschaffung der Massentierhaltung in Deutschland.

Bilder: © Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

Die im Jahr 2000 gegründete Stiftung hat sich der handlungsleitenden Maxime von Albert Schweitzer verpflichtet: Ehrfurcht vor dem Leben. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt konzentriert sich auf den Bereich, in dem der Mensch viel Leid und Tod verursacht: die Nutzung von Tieren zur Nahrungsmittelproduktion. Jährlich werden fast 800 Millionen Tiere allein in Deutschland geschlachtet. Dabei ist es in Ländern wie Deutschland überhaupt nicht notwendig, für eine gesunde Ernährung Tiere leiden und sterben zu lassen. Das Ziel ist daher die Abschaffung der Massentierhaltung und eine Verbreitung der veganen Lebensweise.

Der Weg hin zu einer Gesellschaft, die das Leiden von Tieren weitest möglich vermeidet, ist ein langwieriger Prozess, der Zwischenschritte erfordert: Die Albert Schweitzer Stiftung setzt sich deshalb dafür ein, dass weniger Tierprodukte erzeugt und genutzt werden. Außerdem soll sowohl die Zucht als auch die Haltung und Tötung von Nutztieren weniger qualvoll werden. So zielen zum Beispiel aktuelle Kampagnen der Stiftung darauf ab, höhere Mindeststandards für die Haltung von Masthühnern bei großen Lebensmittelkonzernen zu etablieren oder die Käfighaltung von Legehennen und anderen Tieren abzuschaffen.

Die gemeinnützige Stiftung verhandelt (wenn nötig mit dem Druck der Öffentlichkeit) mit Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft, damit diese ihre Tierschutzstandards erhöhen oder das vegane Angebot erweitern. Die Wirtschaft hat einen enormen Einfluss auf die Anzahl und die Haltung der Tiere – Produzenten und Einzelhändler können daher große Veränderungen bewirken.

Die Albert Schweitzer Stiftung unterstützt zudem wichtige juristische Verfahren im Tierschutz sowie internationale Kampagnen, denn sie ist gut mit anderen Organisationen und Multiplikatoren vernetzt. Auf Grundlage fundierten Wissens informiert sie Medien und Öffentlichkeit und zeigt Alternativen für Konsumenten auf, etwa mit der Vegan Taste Week. Dieser kostenlose E-Mail-Kurs bietet zahlreiche Tipps und Rezepte, um Menschen die vegane Ernährung näherzubringen; über 200.000 haben bereits teilgenommen. Viele von ihnen ernähren sich seitdem tierfreundlicher als vorher. In zahlreichen deutschen Städten sind ehrenamtliche Aktionsgruppen der Albert Schweitzer Stiftung aktiv. Seit 2017 gibt es in Polen eine Schwester-Stiftung mit Sitz in Warschau.

Dem aktuellen Wirkungsbericht konnten wir entnehmen, dass die Stiftung rund 12 % ihrer Ausgaben für den Verwaltungsbereich nutzt. Da sie zudem ca. 4,6 % der Ausgaben an andere Organisationen gespendet hat, ergibt sich eine Quote von knapp 82 %. Dieser hauptsächliche Ausgabenanteil kommt dem Projektzweck der Organisation zugute. Unter www.albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/ASS_-_SRS-Report-2017.pdf finden Sie den aktuellen Wirkungsbericht und unter www.albert-schweitzer-stiftung.de/ können Sie sich über die Arbeit der Stiftung informieren und auch zur Vegan Taste Week anmelden.