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Aktion gegen den Hunger

Die Hilfsorganisation behandelt Mangelernährung bei Kindern, richtet lebenswichtigen Zugang zu Trinkwasser ein, leistet Nothilfe und unterstützt Menschen beim Aufbau nachhaltiger Lebensgrundlagen.

Bilder: © Aktion gegen den Hunger

Mehr als 7.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Aktion gegen den Hunger sind Tag für Tag im Einsatz, um das Leben mangelernährter Kinder und Menschen in Not zu retten. Seit 39 Jahren und in rund 50 Ländern kämpft die Hilfsorganisation gegen den Hunger, leistet Nothilfe und setzt sich für nachhaltigen Wandel ein. Zudem bleiben die Teams auch nach einer Katastrophe vor Ort, um durch Katastrophenvorsorge die Folgen von Krisen und Naturkatastrophen abzuschwächen.

Weltweit leiden 821 Millionen Menschen an Hunger – trotz aller Bemühungen steigt die Anzahl der Hungernden seit 2016 wieder. Ein Grund ist die zunehmende Zahl globaler Konflikte, denn Gewalt ist, neben Faktoren wie dem Klimawandel und schlechter Regierungsführung, eine der Hauptursachen für Hunger. Die Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger steht den Kindern und ihren Familien in Not in vielen Ländern und vergessenen Krisen zur Seite.

So zum Beispiel im Jemen, wo die humanitäre Lage einer Tragödie gleicht. Nach jahrelangen kriegerischen Auseinandersetzungen und Hunger sind die Folgen für die Bevölkerung dramatisch. Über 22 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, hunderttausende Kinder unmittelbar vom Hungertod bedroht. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Aktion gegen den Hunger sind im Jemen im Einsatz, um akut unterernährte Kinder und Babys mit lebenswichtiger Aufbaunahrung zu versorgen, damit sie wieder zu Kräften kommen. In insgesamt elf Krankenstationen kümmern sich die Teams der Hilfsorganisation um die medizinische Versorgung der Kinder und ihrer Familien. Zudem versorgen sie Menschen mit sauberem Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Hygiene-Sets und behandeln die, die an Cholera erkrankt sind. Durch Schulungen und Informationsveranstaltungen tragen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu bei, die Ausbreitung von Krankheiten wie Cholera einzudämmen.

Ein anderes Einsatzgebiet von Aktion gegen den Hunger ist Bangladesch. Noch immer leben mehr als 900.000 Rohingya, die bereits im August 2017 vor der Gewalt in Myanmar ins benachbarte Bangladesch flohen, in den Flüchtlingscamps in Cox’s Bazar. Die oftmals improvisierten Behausungen aus Planen und Bambus bieten nur notdürftig Schutz, es fehlt an Infrastruktur und es gibt weder Strom, noch eine solide Kanalisation. Wenn sich Abfall und Wasser vermengen, kann dies jedoch den Ausbruch von Seuchen beschleunigen. Hygiene ist das A und O, wenn es darum geht, der Verbreitung von Krankheiten entgegenzuwirken. Die Teams von Aktion gegen den Hunger helfen vor Ort, den Ausbau der Abwasserentsorgung und der Wasserinfrastruktur voranzutreiben, betroffene Familien mit sauberem Wasser zu versorgen und Hygiene-Schulungen durchzuführen.

Im Jahr 2017 hat die Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger global 90 Prozent ihrer Einnahmen für ihre weltweite Projektarbeit verwendet. Weitere Informationen und den aktuellen Jahresbericht finden Sie unter:

https://www.aktiongegendenhunger.de