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Die Inhalte und Informationen der folgenden Webseite richten sich an Anleger/Kunden in den Ländern, in denen der jeweilige Fonds zum Vertrieb zugelassen ist.

Die jeweiligen Fonds dürfen nicht innerhalb der USA oder US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder an die Vorgenannten verkauft werden. Die nachfolgend veröffentlichten Dokumente und deren Inhalte dürfen weder in den USA noch in anderen Ländern, in denen keine Vertriebszulassung für den jeweiligen Fonds besteht, verbreitet werden. Einzelheiten zu den diesbezüglichen Beschränkungen entnehmen Sie den jeweiligen Verkaufsunterlagen der betreffenden Investmentfonds.

Sofern die nachfolgende Webseite und deren Inhalte in englischer Sprache zur Verfügung gestellt werden, so erfüllt dies lediglich den Zweck eine unverbindliche Leseübersetzung bereitzustellen.

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Information für Vertriebspartner



Diese Informationen richten sich ausschließlich an Vertriebspartner und dürfen Kleinanlegern, potenziellen Kleinanlegern und professionellen Kunden nicht zur Kenntnis gebracht werden.

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Spendenaktion

Ärzte ohne Grenzen e.V.

Die Hilfsorganisation leistet medizinische Nothilfe in Ländern, in denen Menschen durch Naturkatastrophen oder Kriege leiden. Sie hilft allen Menschen in Not, ungeachtet ethnischer oder religiöser Zugehörigkeit.

Linkes Bild: © Sara Creta, MSF / Rechtes Bild: © Siegfried Modola, MSF

Die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen wird von vielen nationalen und internationalen Mitarbeitern ermöglicht – Mediziner und Pflegekräfte sowie Logistikexperten und administrative Fachkräfte. In mehr als 70 Ländern weltweit werden Nothilfe-Projekte betrieben. Die Behandlung von akuten Krankheiten und Verletzungen steht im Mittelpunkt, aber auch Vorbeugung und Vorsorge zählen zum Aufgabengebiet. So sorgen sie z. B. für sauberes Trinkwasser, Nahrungsmittel, Unterkünfte oder allgemeine Hilfsgüter, wenn Menschen dies zum Überleben benötigen.

Im März 2017 brach im Jemen die Cholera aus. Infolge des anhaltenden Bürgerkrieges ist das Gesundheitssystem im Land zusammengebrochen. Allein in den ersten vier Monaten nach Ausbruch der Epidemie nahmen die Teams von Ärzte ohne Grenzen mehr als 12.000 Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf Cholera zur Behandlung auf. Damit sich die Krankheit nicht weiter ausbreitet, wurden verschiedene Sicherheitsmaßnahmen festgelegt. So wird bspw. die Kleidung von Krankenpflegern mit Chlor abgesprüht, sobald das Cholera-Behandlungszentrum verlassen wird. Zudem kümmert sich die Organisation um sanitäre Anlagen und sauberes Wasser in Vertriebenenlagern – eine wichtige Komponente, um die ansteckende Durchfallerkrankung einzudämmen. Im Jemen wird bereits seit Beginn des Bürgerkrieges im März 2015 umfassende medizinische Hilfe geleistet. Um die grundlegendste medizinische Versorgung anbieten zu können, fahren mobile Teams direkt zu den Menschen in die Vertriebenenlager.

Ein weiteres Beispiel für die Nothilfe, die Ärzte ohne Grenzen leistet, ist der Irak und Syrien. Seit Jahren leiden die Menschen dort unter Krieg und Gewalt. In beiden Bürgerkriegsländern wird unparteilich und neutral geholfen. Während der schweren Kämpfe um die irakische Stadt Mossul bauten Teams der Organisation nahe der Front zum Beispiel mehrere Kliniken mit Operationsräumen auf. Auch im Norden Syriens werden vier Krankenhäuser betrieben, in denen u. a. Notoperationen geleistet werden. Menschen, die Folgeoperationen benötigen, können in eine Spezialklinik von Ärzte ohne Grenzen in die jordanische Hauptstadt Amman verlegt werden. Weltweit werden mehr als 90.000 Patientinnen und Patienten von den Teams der Organisation operiert.

Schon seit Beginn unserer Spendenaktion ist Ärzte ohne Grenzen in unserem Spendenportfolio vertreten und wird in diesem Jahr somit zum zehnten Mal berücksichtigt. Seitdem konnten wir insgesamt 129.575 Euro an Ärzte ohne Grenzen spenden. Im Jahr 2016 hat Ärzte ohne Grenzen Deutschland knapp 90 Prozent der Spendengelder für die satzungsgemäßen Aufgaben in den Projekten der humanitären Nothilfe verwendet. Knapp 10 Prozent wurden für administrative Ausgaben und Spendenwerbung verwendet. Den ausführlichen Jahresbericht sowie weitere Informationen finden Sie unter: www.aerzte-ohne-grenzen.de